Manchmal beginnt ein Podcast ohne großes Konzept. Bei Herrlich war es 2016 die Idee, etwas Persönliches zu verschenken: Musik. Luke nahm einen Mix für seine Ehefrau auf – mit Tracks, die eine Stimmung, eine Erinnerung oder einen gemeinsamen Moment ausdrücken.
Die Erfahrung dafür brachte er längst mit. Seit 1987 steht Luke hinter den Decks. Über die Jahre haben sich Sounds, Clubs und Tanzflächen verändert. Geblieben ist die Begeisterung für Sets, die Menschen für eine Weile miteinander verbinden.
Herrlich knüpft daran an. Melodic Techno, emotionale Flächen und treibende Rhythmen bilden den roten Faden. Jede Folge ist ein musikalischer Gruß und ein Stück persönliches Tagebuch.
Heute teilen sich Familie, Beruf und Musik die verfügbare Zeit. Deshalb erscheint Herrlich ohne starren Rhythmus. Ein neuer Mix entsteht, wenn Raum dafür da ist und die Musik eine Geschichte erzählen kann.
Vielleicht hörst du beim nächsten Set deinen eigenen Moment darin. Genau darum geht es: Music Connects People.